Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie

Neuere Publikationen (Auswahl)

Christof Beckmann (2019): Nutzer*innenforschung und soziale Organisationen. In:  Jepkens, K./van Rießen, A. (Hrsg.): Nutzen, Nicht-Nutzern und Nutzung Sozialer Arbeit. Theoretische Perspektiven und empirische Erkenntnisse subjektorientierter Forschungsperspektiven. Springer VS, Wiesbaden. (i.E.).

Lars Bruhn und Jürgen Homann (2019): Inklusion und Intersektionalität als menschenrechtlicher Anspruch an „Eine Hochschule für Alle“. In: Kergel, D./ Heidkamp, B. (Hrsg.): Praxishandbuch Habitussensibilität und Diversität in der Hochschullehre. Springer VS, Wiesbaden, S. 107-118.

Jürgen Homann und Lars Bruhn (2019): Wer spricht denn da? Kritische Anmerkungen zum Konzept der Selbstbetroffenheit. In: DAS ZEICHEN 111, S. 62-68.

Kathrin Hahn (2018): Religionssensibilität als Teil der Fachlichkeit in der Kinder- und Jugendhilfe (gemeinsam mit Matthias Nauerth). In: Albrecht, H. u.a. (Hrsg.):  #religionsundkultursensibel Perspektiven für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in evangelischen Kontexten. Evangelische Verlagsanstalt Leipzig. (i.E.).

Kathrin Hahn (2018): Menschenrechte, Religion und Soziale Arbeit – Erörterungen zur Ausrichtung professionellen Handelns. In: Spatscheck, C./ Steckelberg, C. (Hrsg.): Menschenrechte und Soziale Arbeit. Konzeptionelle Grundlagen, Gestaltungsfelder und Umsetzung einer Realutopie. Verlag Barbara Budrich, S.135-147.

Kathrin Hahn (2018): Die gesellschaftliche Teilhabe älterer Migrantinnen und Migranten sozialräumlich gestalten. In: Bleck, C./ van Rießen, A./ Knopp, R. (Hrsg.): Zukunft Alter & Pflege im Sozialraum: Theoretische Erwartung und empirische Bewertungen. Springer VS, Wiesbaden, S.85-100.

Tilman Lutz (2019): Wie hält es die Soziale Arbeit mit der Pathologisierung? Kontinuitäten im Wandel. In: Dellwing, M./Harbusch, M. (Hrsg.): Pathologisierte Gesellschaft? 12. Beiheft Kriminologisches Journal. Weinheim, S. 74-90.

Timm Lutz (Hrsg.) (2019): Dressur zur Mündigkeit? Über die Verletzung von Kinderrechten in der Heimerziehung. (gemeinsam mit Lea Degener, Timm Kunstreich, Sinah Mielich, Florian Muhl, Wolfgang Rosenkötter und Jorrit Schwagereck (Hrsg.), Verlagsgruppe Beltz, Weinheim.

Mattias Nauerth (2019): Zum Verhältnis von Sozialer Arbeit und Religion. Ein Beitrag aus handlungstheoretischer Perspektive. In: Rahnfeld, C. (Hrsg.): Theologie und Soziale Arbeit im Gespräch – eine Gesellschaft, viele Herausforderungen. Springer VS, Wiesbaden.

Matthias Nauerth (2018): Soziale Teilhabe, Selbstbestimmung und Verwirklichungschancen (gemeinsam mit Dieter Röh, Johanna Baumgardt, Gesa Meyer und Anneke Wiese). In: Forum Reharecht, Beitrag D 17-2018.

Matthias Nauerth (2018): Zur Bedeutung des Empowerments in sozialen Beziehungen für die soziale Teilhabe von psychisch erkrankten Menschen: Ergebnisse aus einer qualitativen Studie im Arbeitsfeld „Ambulante Sozialpsychiatrie“ (gemeinsam mit Dieter Röh, Johanna Baumgardt, Gesa Meyer und Anneke Wiese), Sozialpsychiatrische Informationen, 3/2018.

Matthias Nauerth (2018):
Religionssensibilität als Teil der Fachlichkeit in der Kinder- und Jugendhilfe (gemeinsam mit Kathrin Hahn). In: Albrecht, H. u.a. (Hrsg.): #religionsundkultursensibel. Perspektiven für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in evangelischen Kontexten., Leipzig 208, Evangelische Verlagsanstalt.

Ulrike Suhr (2018): Lebendige Liturgie. Der Kirchentag zwischen Feier und Protest. In: Evangelische Stimmen. Forum für kirchliche Zeitfragen in Norddeutschland. März 2018, S. 23-26.

Tilmann Wahne (2019): „Zeit, dass sich was dreht“: Die frühkindliche Bildung zeitdiagnostisch betrachtet. In: Müller, J./ Horak, R./ Reichmann, E. et al. (Hrsg.): Professionalität in der Kindheitspädagogik – Aktuelle Diskurse und Entwicklungsperspektiven. Verlag Barbara Budrich. (i.E.). 

Anneke Wiese (2019): Personenzentrierung in der Eingliederungshilfe. Eine wissenssoziologische Diskursanalyse des sozialpolitischen Diskurses zur Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen von 2005 - 2016. Dissertation. Lüneburg: Universitätsbibliothek der Leuphana Universität.