Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie

23.04.2020

„Der Teil, den wir dazu beitragen können, dass sich die Geschichte nicht wiederholt.“

Denkmal für den Pawiak-Baum; Cpyright: Benjamin Tolkiehn, Ev. Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie

Als Abschluss des Integrierten Praktikums des Bachelorstudiengangs „Soziale Arbeit & Diakonie“ hat die Studiengruppe des Verbunds City/St. Georg unter der Leitung von Prof. Dr. .i.K. em. Timm Kunstreich Anfang Oktober 2019 eine Studienreise nach Polen unternommen.

Ein wichtiger Bestandteil des Aufenthalts war die Auseinandersetzung mit der jüdischen Geschichte in Polen und dem Holocaust. So besuchten die Studierenden während der zehn Tage das ehemalige jüdische Viertel in Krakau, das ehemalige Warschauer Ghetto sowie die Gedenkstätte Ausschwitz-Birkenau.

Die Eindrücke dieser Reise haben die Studierenden Alexandra Kauffmann und Benjamin Tolkiehn nun in einem Bericht aufgeschrieben. Darin schildern sie auch die durch die Auseinandersetzung mit den Gräueltaten des Nationalsozialismus hervorgerufenen Gefühlslagen während der Reise.

Vor 75 Jahren wurde das Vernichtungslager in Ausschwitz befreit. Anlässlich dessen sind die Studienreise und die Schilderung der Studierenden umso aktueller und wichtiger. „Der Teil, den wir dazu beitragen können, dass sich die Geschichte nicht wiederholt“, schreiben die Studierenden selbst dazu.

Den ausführlichen Bericht über die Studienreise finden Sie hier.